Sprachförderung sicherstellen, ohne Regelunterricht einzuschränken!

Anfrage der CDU-Fraktion

Schulausschussvorsitzender Olaf Lemke stellte die Anfrage zur Sprachförderung an der Miriam-Makeba-Schule
Schulausschussvorsitzender Olaf Lemke stellte die Anfrage zur Sprachförderung an der Miriam-Makeba-Schule
Sprachförderung ist eine der wichtigsten Aufgaben für das Bildungswesen. Denn Sprachkenntnisse und -fähigkeiten sind der Schlüssel für alle weiteren Etappen und Ziele des Lebensweges junger Menschen. So zum Beispiel liegt auch eine naturwissenschaftliche Begabung brach, wenn Textaufgaben nicht verstanden werden. Jedoch dürfen auch bei kurzfristigem Sprachföderungsbedarf keine regulären Stunden ausfallen. Vielmehr muss hier entschieden gehandelt werden, um bei einer unvorhergesehenen Entwicklung der Schülerschaft vollständigen Unterricht zu gewährleisten. Deshalb fragte der Bezirksverordnete Olaf Lemke beim Bezirksamt zum Stand der Dinge in einer solchen Situation nach.

Dies sind die Fragen an das Bezirksamt:

1.      1. Ist es richtig, dass die Miriam-Makeba-Schule zum Stichtag der Zuweisung von Sprachförderstunden vor Beginn dieses Schuljahres keinen Bedarf für solche hatte, dies aber nur kurze Zeit danach anders war?

2.      2. Wie gestalten sich z.Z. die Sprachförderstunden an der Miriam-Makeba Schule?

3.      3. Was hat das Bezirksamt bislang unternommen, bzw. wird es tun, um bei den  zuständigen Stellen auf einen Ausgleich für den entstandenen Personalstundenausfall zugunsten der Sprachförderung an der Miriam-Makeba-Schule hinzuwirken?

4.      4. Sind dem Bezirksamt ähnliche Fälle, wie an der Miriam-Makeba-Schule bekannt, wo Sprachförderstunden durch „reguläre“ Personalstunden gewährleistet werden mussten? Wenn ja, an welchen Schulen und in welchem Ausmaß?

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